"Dominanz"

Dominanz ist Hunden angeboren!

Jeder Hund übt das von Babybeinen an, mit unterschiedlichem Temperament und Einsatz,

ebenso wie mit unterschiedlichem Erfolg!

Der eine beherrscht es und wird  - fast selbstverständlich- irgendwann irgendwo als Gruppenchef anerkannt.

Die meisten lernen es nie, sie werden dann entweder:

die von allen geachteten Helfer und "Mitspieler", oder aber der unbeliebte "Raufer", "Stänkerer", der irgendwann gehen muss...

Dominanz ist nichts dauerhaftes und auch kein angeborenes Wesensmerkmal!

Dominanz gilt immer nur in bestimmten Situationen, bestimmten Partnern gegenüber und wird in jeder Zweierbeziehung neu ausgetestet.

Das ist bei Hunden genauso wie bei den Menschen!

Jeder steht mit jedem in Wettbewerb um die "Ressourcen" !

Mal gewinnt (dominiert) der eine, mal der andere.

 

Aber den allüberall siegreichen (dominanten) "Gruppenchef" gibt`s nicht!!!!

Wenn also in Ihrem "Rudel" der Haussegen schief hängt, schimpfen Sie nicht auf Ihren "dominanten" Hund.

Überprüfen Sie erst einmal das "Führungsgremium"

(nämlich sich selbst):

Ist sich das grundsätzlich einig???????

Stimmt es die Ziele gemeinsam ab?????

Und überprüfen Sie auch Ihren Führungsstil:

Nein, Hunde sind keine "Demokraten", aber auch

keine "Dauer-Revoluzzer".

Hunde sind "Traditionalisten", geradezu "Spießbürger"!

Sie leben gern als anerkannte "Helfer" unter dem Schutz eines Zuverlässigen, erfolgreichen, netten Hausherrn.

Und nur wenn es diesen "dominanten" Chef nicht gibt, 

dann fühlen sich einige der Selbstsichersten 

bemüßigt, diese Rolle selber zu übernehmen!!! 

Was also ist ein dominanter Hund???

Das ist ein Hund, der von sich aus eine "natürliche Autorität" mitbringt,

der nicht sich selbst, sondern die Regeln verteidigt und den alle mögen ...

Ein dominanter Hund das ist also, eigentlich kein Grund zur Klage.

 Das ist eher schon ein

    BILDERBUCH-HUND

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